Die Rede unserer Kreisvorsitzenden Birte Könnecke zum diesjährigen Frühjahrsempfang am letzten Samstag im Wirtshaus Perron in Breisach warf einem kritischen Blick auf unsere Wohlstandsmentalität mit fortwährendem Wachstum und der damit verbunden fortwährender Vernichtung unserer Ressourcen. Alles sehr traurig, aber zum Ende gibt es einen positiven Ausblick:
Schon seit Anfang der Neunziger sind hiesige Orts- und Kreisverbände des Deutschen Roten Kreuzes in der Ukraine im Einsatz. Mit dem Angriffskrieg Putins auf dieses Land verändern sich auch die Schwerpunkte dieser wichtigen Arbeit. Udo Pfistner und Gottfried Fleck berichteten dazu jetzt in der letzten Sitzung des Kreisvorstandes in March. Der Kontakt kam über den Marcher Genossen Lothar Fleck zustande, der beim digitalen Stammtisch davon erzählte.
Am 1. Mai gehen wir gemeinsam für Solidarität, Frieden und eine gerechte Gesellschaft auf die Straße. Seite an Seite mit Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und Wissenschaft setzen wir ein Zeichen für eine bessere Zukunft. In diesem Jahr steht der 1. Mai im Zeichen des schrecklichen Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine. Unsere Solidarität gilt allen Menschen, die vom Krieg betroffen sind, die ihre Heimat verloren haben oder verlassen mussten.
Hier findest du Veranstaltungen zum 1. Mai in deiner Nähe!
Auf unserem kleinen Landesparteitag rücken wir Kinder und Jugendliche in den Fokus. Die junge Generation musste über lange Zeit zurückstecken - jetzt ist es an uns, massiv in ihre Zukunft zu investieren. Alle jungen Menschen sollen ihre Ziele erreichen und ihre Persönlichkeit entwickeln können.
Für uns ist klar: Kinder und Jugendliche sind nicht nur Baden-Württembergs Zukunft. Sie sind unsere Gegenwart und haben ein Recht darauf, gehört zu werden. Ihre Interessen müssen jetzt vorrangig berücksichtigt werden. Deshalb widmen wir unseren Landesparteitag den Kindern und Jugendliche.
Wir werden darüber hinaus auch über den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf die Ukraine und die Folgen beraten.
Die Lage in den Tafelläden ist momentan äußerst schwierig. Auf der einen Seite sind durch die ukrainischen Flüchtlinge viel mehr Bedürftige auf die Tafel angewiesen, auf der anderen Seite gibt es gerade sehr viele dringend benötigte Lebensmittel selbst im normalen Supermarkt kaum noch zu vertretbaren Preisen zu kaufen.
Unsere
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